§ 1

 Name und Sitz

 

Der Verein trägt den Namen „Angelsportverein Weiß am Rhein e.V. 1931“ und ist im Vereinsregister unter der Nummer 43 VR 6314 eingetragen.

Der Verein hat seinen Sitz in Köln (am Rhein). Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2

Vereinszweck

 

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung (§§ 51 ff,) in der jeweils gültigen Fassung. Zweck der Körperschaft ist die Förderung des Naturschutzes und der Landschaftspflege.

Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch:

  1. Förderung und Ausübung der waidgerechten Angelfischerei zur körperlichen Ertüchtigung, Gesunderhaltung, Erholung und der Lebensfreude;

  2. Schaffung und Bereitstellung der hierfür erforderlichen Anlagen und Einrichtungen, Nutzbarmachung, Erhaltung, Pacht und gegebenenfalls Erwerb von Fischerei­gewässern sowie gegebenenfalls von Gebäuden sowie den Bau von Stegen etc.;

  3. Hege, Pflege und Förderung des Fischbestandes im Allgemeinen, insbesondere aber am/dem Vereinsgewässer(n);

  4. Abwehr und Bekämpfung schädlicher Einflüsse und Einwirkung auf den Fisch­bestand im Vereinsgewässer;

  5. Unterstützung von Maßnahmen zur Erhaltung natürlicher Landschaften und Feuchtgebiete;

  6. Umwelt-, Natur-, Landschafts-, Gewässer-, Biotop- sowie Tier- und Artenschutz;

  7. Förderung der sozialen Gemeinschaft und der Vereinsjugend;

  8. Zusammenarbeit mit öffentlichen und privaten Einrichtungen, die den vorgenannten Zwecken förderlich sein können.

 

Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

Alle Inhaber von Vereinsämtern sind ehrenamtlich tätig. Die Erstattung ihnen entstandener Kosten und Auslagen ist zulässig soweit sie angemessen und üblich sind.

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 3

Aufnahme

 

Mitglieder des Vereins können alle natürlichen Personen (bei Minderjährigen mit schriftlicher Zustimmung des/der Erziehungsberechtigten) sowie juristische Personen werden, die die Ziele des Vereins unterstützen und im Besitz eines gültigen Sportfischereischeines bzw. eines Jugendfischereischeines sind.

  1. Nur ordentliche Mitglieder haben ein Stimmrecht und können in Vereinsämter gewählt werden.

  2. Jugendliche Mitglieder werden mit Vollendung des 18. Lebensjahres bzw. in dem Jahr, in dem sie gesetzesmäßig volljährig werden, zu ordentlichen Mitgliedern.

  3. Eine Mitgliedschaft muss als Aufnahmegesuch in schriftlicher Form erfolgen.

  4. Es gilt ab Antrag eine Probezeit von maximal einem Jahr.

  5. Über die Aufnahme in den Verein entscheidet, spätestens nach Ablauf der Probezeit, ausschließlich der Vorstand.

  6. Die Gründe einer etwaigen Ablehnung innerhalb oder nach Ablauf der Probezeit brauchen dem Antragsteller nicht bekannt gegeben zu werden.

§ 4

Austritt

 

Der Austritt eines Mitgliedes hat durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand zu erfolgen. Es wird darauf hingewiesen, dass Erklärungen per E-Mail und/oder SMS nicht angenommen werden.

Der Austritt kann grundsätzlich nur zum Ende eines Kalenderjahres (31.12.) erfolgen.

Es ist eine dreimonatige Kündigungsfrist (spätestens zum 30.09. muss die Kündigung einge­gangen sein) einzuhalten; ansonsten verlängert sich die Mitgliedschaft um ein weiteres Jahr.

Die Kündigungsfrist entfällt, wenn auf der Jahreshauptversammlung die Summe der Beiträge für den jährlichen Vereinsbeitrag und/oder der Vereins-Jahreskarte (Gewässerkarte) um mehr als 10 % erhöht wird.

 

Soweit diese Voraussetzungen vorliegen, ist ein rückwärtiger Austritt zum 01.01. des begonnenen Jahres möglich.

Dieser Austritt ist grundsätzlich auch in schriftlicher Form zu erfolgen oder kann auf der Jahreshauptversammlung verkündet werden und gilt dann als ordnungsgemäß erfolgt.

 

Bei einem Austritt, welcher ausschließlich auf Grund einer Erhöhung der vorgenannten

Beiträge erfolgt, ist das Mitglied nicht verpflichtet, für das Kalenderjahr seinen Beitrag zu entrichten und wird ebenso von der Verpflichtung zur Ableistung seiner Arbeitsstunden bzw. deren geldlichen Ausgleich entbunden.

 

Erfolgt eine normale Kündigung des Mitgliedes bzw. auch ein Ausschluss aus dem Verein, bleiben die Verpflichtungen zu Zahlung des Beitrages/der Beiträge sowie der Verpflich­tungen zur Ableistung der Arbeitsstunden bzw. deren geldlichen Ausgleich bestehen.

Bei Beendigung der Mitgliedschaft hat das Mitglied den „Deutschen Sportfischer-Pass“ wegen der Eintragung der Vereinszugehörigkeit vorzulegen.

 

Der Vereinsausweis und alle in seinem Besitz befindlichen Schlüsseln zum Betreten des Vereinsgewässers und evtl. anderer Einrichtungen auf dem Grundstück sind nach Beendigung unverzüglich abzugeben.

 

Da es sich bei der Schließreinrichtung vom Eingangs-/Einfahrtstor als auch der Angelhütte um eine Schließanlage des Eigentümers (Verpächter) handelt, können an das Mitglied, sollte er seiner Rückgabepflicht der Schlüssel nicht nachkommen, Regressansprüche, wie z.B. der kompletten Erneuerung und Herstellung von Schlüsseln, gestellt werden.

Beim Tod eines Mitgliedes erlischt die Mitgliedschaft sofort.

 

§ 5

Ausschließung / Maßnahmen

 

Der sofortige Ausschluss eines Mitgliedes kann erfolgen, wenn

  1. das Mitglied ehrenunwürdige und/oder strafbare Handlungen begeht oder wenn nach Aufnahme bekannt wird, dass es solche begangen hat;

  2. sich das Mitglied eines Fischereivergehens schuldig gemacht hat und/oder sonst gegen fischereirechtliche Bestimmungen oder Interessen des Vereins verstoßen oder Beihilfe dazu geleistet hat;

  3. das Mitglied innerhalb des Vereins wiederholt bzw. erheblichen Anlass zu Streit und/oder Unfrieden gegeben hat;

  4. das Mitglied trotz Mahnung und ohne hinreichende Begründung mit seinen Beiträgen oder sonstigen Verpflichtungen drei Monate in Rückstand ist;

  5. das Mitglied in sonstiger Weise sich unsportlich und/oder unkameradschaftlich verhalten,

  6. gegen die Satzung verstoßen und/oder das Ansehen des Vereins durch sein Verhalten geschädigt hat.

Über den Ausschluss eines Mitgliedes befindet der Vorstand mit einfacher Stimmenmehrheit der erschienenen Vorstandsmitglieder.

Anstatt auf Ausschluss kann der Vorstand erkennen auf:

  • zeitweilige Entziehung der Vereinsrechte und/oder der Angelerlaubnis am Gewässer;

  • Zahlung von Geldbußen;

  • Verweis mit oder ohne Auflage;

  • Verwarnung mit oder ohne Auflage;

  • mehrere der vorzunehmenden Möglichkeiten

Der erfolgte Ausschluss ist dem Mitglied durch Einschreibebrief mitzuteilen.

Gegen die schriftliche Erklärung des Vorstandes ist die Berufung durch das Mitglied möglich die Berufung ist binnen 14 Tage nach Zustellung der Entscheidung des Vorstandes schriftlich bei diesem einzureichen und gleichzeitig zu begründen.

Der Vorstand entscheidet endgültig.

Macht das ausgeschlossene Mitglied innerhalb von 14 Tagen keinen Gebrauch der Berufung, wird der Ausschließungsbeschluss rechtskräftig. Nach Fristablauf eingelegte Rechtsmittel sind als unzulässig zu verwerfen.

Eine Vertretung durch berufliche Rechtsvertreter im Verfahren beim Vorstand sind unstatthaft.

Ausscheidende oder rechtskräftig ausgeschlossene Mitglieder haben keinen Anteil am Vereinsvermögen. Sämtliches in seinen Händen befindliche Vereinsvermögen ist innerhalb von 14 Tagen zurückzugeben.

Alle Vereinspapiere (Erlaubnisschein, Mitgliedsausweis usw.) werden ungültig und sind dem Verein unverzüglich zurückzugeben.

Bereits gezahlte Beiträge, Umlagen usw. werden nicht zurückgezahlt. Mit dem Austritt bzw. Ausschluss verliert das Mitglied alle Rechte.

§ 5

Disziplinarstrafen

 

Statt eines Ausschlusses kann der Vorstand in weniger schweren Fällen gegen ein Mitglied nach vorheriger Anhörung erkennen auf:

  • zeitweilige Entziehung von Vereinsrechten oder der Fischereierlaubnis an Vereinsgewässern und/oder an Verbandsgewässern;

  • Zahlung von Geldbußen bis € 250,00;

  • Verweis mit oder ohne Auflage;

  • Verwarnung mit oder ohne Auflage;

  • mehrere der vorgenannten Möglichkeiten nebeneinander.

§ 6

Aufnahmegebühr

 

Jedes Mitglied hat bei Aufnahme in den Verein die von der Mitgliederversammlung beschlossene allgemein festgesetzte Aufnahmegebühr zu entrichten.

§ 7

Beiträge

 

Die Höhe der einzelnen Beiträge für:

Aufnahmegebühr; Vereinsbeitrag; Vereins-Jahreskarte (Gewässerkarte); Fehlstunde für Pflichtarbeit; Säumniszuschläge und pauschale Mahnkosten; andere hier nicht erwähnte Zahlungsverpflichtungen werden auf der Jahreshauptversammlung für das laufende Kalenderjahr beschlossen.

Bei wirtschaftlich sozialschwachen Mitgliedern (Schüler/innen, Azubis etc.) oder in besonderen Fällen kann der Beitrag auf schriftlichen Antrag des Mitgliedes durch den Vorstand ermäßigt oder gestundet werden.

Ehrenmitglieder sind von der Beitrags- und Arbeitspflicht befreit.

Inaktive und/oder Förderer, welche nicht am Vereinsgewässer angeln, zahlen nur den Vereinsbeitrag.

Eine inaktive Mitgliedschaft besteht nur dann, wenn sie auf schriftlichen Antrag des Mitgliedes durch den Vorstand genehmigt wurde. Inaktive Mitglieder dürfen in dem jeweiligen Jahr nur an den offiziellen Hegeangeln am Gewässer teilnehmen und sind nicht von den Pflicht-Arbeitsstunden befreit.

Für nicht geleistete Pflichtarbeit ist ein geldwerter Ersatz pro Fehlstunde zu entrichten.

Eine „ruhende“ Mitgliedschaft besteht dann, wenn das Vereinsmitglied dies schriftlich mit Begründung beim Vorstand beantragt hat.

Der Vorstand entscheidet mit einfacher Mehrheit über diesen Antrag. Bei einer ruhenden Mitgliedschaft, welche nur beschränkt für ein Kalenderjahr genehmigt wird, ist das Mitglied von allen Beiträgen und Pflichtarbeitsstunden befreit.

Das Mitglied darf während seiner ruhenden Mitgliedschaft nicht am Gewässer angeln.

 

§ 8

Vorstand und erweiterter Vorstand

 

Organe des Vereins sind:

  • Mitgliederversammlung

  • Vorstand

  • Schriftführer

  • Kassierer

  • Gewässerwart

  • Beiräte

 

 

Vorstand:

Der Vorstand des Vereins im Sinne des § 26 BGB besteht aus dem 1. und 2. Vorsitzenden und wird durch die Mitglieder gewählt. Beide Vorstandsmitglieder vertreten selbstständig den Verein gerichtlich und außergerichtlich und sind für die Geschäftsführung des Vereins verantwortlich.

Der Vorstand wird auf der ordentlichen Mitgliederversammlung für drei Jahre in geheimer oder offener Abstimmung mit der einfachen Mehrheit der erschienen und stimmberechtigten Mitglieder gewählt. Außer dem Vorstand hat der Verein noch einen erweiterten Vorstand, bestehend aus:

 

  • Schriftführer

  • Kassierer

  • Gewässerwart

  • Beiräten

Die Inhaber vorgenannten Ämter werden jeweils auf der Jahreshauptversammlung durch die erschienenen stimmberechtigten Mitglieder mit einfacher Stimmenmehrheit gewählt. Diese Ämter sind, wie auch die Vorstandsämter, begrenzt auf maximal 3 Jahre.

Die Beiratsmitglieder haben die Aufgabe, den Vorstand bei der Erledigung der Vereinsgeschäfte zu beraten und zu unterstützen. Die Wiederwahl der Vorstandsmitglieder und auch der Mitglieder des erweiterten Vorstandes ist möglich.

§ 9

Aufgaben des Kassierers / Kassenprüfung

 

Der Kassierer ist verpflichtet, die Ausgaben und Einnahmen ordnungsgemäß, getrennt nach Belegen, welche durchlaufend nummeriert sind, zu verbuchen. Aus den Belegen muss der Zweck der Zahlung / der Einnahme sowie der Zahltag ersichtlich sein.

Der Kassierer hat die Kasse kalenderjährlich abzurechnen und abzuschließen.

Der Abschluss ist vom Kassierer und einem Vorstandsmitglied zu unterzeichnen.

Der Kassenabschluss (einschließlich Belegprüfung) hat durch einen separat bestellten Kassenprüfer vor der Jahreshauptversammlung zu erfolgen.

Auf der Jahreshauptversammlung hat der Kassierer als auch der Kassenprüfer einen Bericht

zur Jahresabrechnung bzw. zur Prüfung abzugeben.

 

 

§ 10

ordentliche Mitgliederversammlung

 

Mindestens einmal im Jahr ist eine ordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen. Die erste ordentliche Mitgliederversammlung sollte Anfang eines Jahres; spätestens bis 31.03. e. J., stattfinden.

Zu ihr ist vom Vorstand mindestens 4 Wochen vorher, unter Angabe der Tagesordnung, durch ein Rundschreiben einzuladen.

Der Vorstand hat in seinem Jahresbericht über seine Tätigkeit im abgelaufenem Jahr zu unterrichten.

Die Mitgliederversammlung beschließt über die vorgetragenen Vereinstätigkeiten im laufenden Jahr und beschließt den vorgetragenen Haushaltsplan.

Die Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit durch die anwesenden, stimmberechtigten Mitglieder vorgenommen.

Bei Stimmengleichheit entscheidet die (zusätzliche) Stimme des Versammlungsleiters über Annahme oder Ablehnung.

 

§ 11

außerordentliche Mitgliederversammlung

 

Eine außerordentliche Mitgliederversammlung muss nach schriftlicher Beantragung der unterzeichneten Mitglieder innerhalb von drei Wochen durch den Vorstand einberufen werden.

Damit eine außerordentliche Mitgliederversammlung beantragt werden kann, ist es erforderlich, dass mindestens 25 % der ordnungsgemäßen und stimmberechtigten Mitglieder diesem Verlangen durch Unterschrift nachkommen.

Der Antrag auf Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung ist unter Darlegung von Gründen zu verlangen.

Für die Einberufung der außerordentlichen Mitgliederversammlung, Angabe von Tages­ord­nungs­punkten etc. gelten die benannten Vorgaben unter § 10 dieser Satzung entsprechend.

§ 12

Vorsitz der ordentlichen oder außerordentlichen Mitglieder­versammlung

 

Der Vorsitz in der ordentlichen und außerordentlichen Mitgliederversammlung erfolgt grundsätzlich durch ein Mitglied des Vorstandes.

Auf Herbeiführung eines einfachen Mehrheitsbeschlusses der erschienenen, stimm­berechtigten Mitglieder kann jedoch ein anderes ordentliches Vereinsmitglied beauftragt werden.

Über die Versammlung ist eine Niederschrift zu fertigen, welche die wesentlichen Inhalte und Beschlussfassungen der Versammlung wiedergibt.

Die Niederschrift ist vom Versammlungsleiter und vom Schriftführer zu unterzeichnen.

Die Niederschrift ist durch den Vorstand auf der nächstfolgenden Mitgliederversammlung zu verlesen.

§ 13

Satzungsänderung

 

Eine Satzungsänderung des Vereins kann nur durch einen Beschluss auf einer hierfür ordentlichen oder außerordentlichen einberufenen Mitgliederversammlung vorgenommen werden.

Die gesetzlichen und in der Satzung vereinbarten Regeln sind einzuhalten.

Zum Beschluss einer Satzungsänderung ist eine Mehrheit von 75 % der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder erforderlich.

Soweit eine Satzungsänderung beschlossen wurde, ist die Eintragung im Vereinsgericht zeitnah durch den Vorstand zu veranlassen.

§ 14

Auflösung des Vereins

 

Soweit nicht durch Insolvenz oder andere gesetzliche Bestimmungen der Verein aufgelöst werden muss, gilt nachfolgende Regelung:

Bei einer Auflösung des Vereins ist durch den amtierenden Vorstand eine Mitglieder­versammlung mit den bereits unter § 10 benannten Fristen, unter Angabe von Tagesord­nungs­punkten, einzuladen.

Zum Beschluss über eine Vereinsauflösung ist eine Mehrheit von 75 % der erschienenen, stimmberechtigten Mitglieder erforderlich. Über den Beschluss ist eine Niederschrift zu fertigen, welche von mindestens 7 ordentlichen Vereinsmitgliedern zu unterschreiben ist.

Anschließend hat der „alte“ Vorstand dafür Sorge zu tragen, dass diese Niederschrift dem Vereinsgericht kurzfristig zugeht.

Das vorhandene Vermögen des Vereins geht bei Auflösung an den „SOS Kinderdorf e.V.“, der es unmittelbar und ausschließlich für soziale und gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

§ 15

Wirkung

Diese Satzung tritt mit Wirkung zum 01.01.2017 in Kraft.Alle bisherigen Satzungen werden zum 31.12.2016 ungültig.